Der Buckingham Palace steht nahe dem Saint James's Park in London, Großbritannien.
Seit 1837 ist dieser Palast die offizielle Residenz der englischen Königsfamilie. Davor war er nur ein Landhaus, auf dessen Grunstück zuvor Maulbeerbäume standen, zur Seidenraupenzucht. Da diese aber scheiterte, erbaute John Sheffield, 1. Herzog von Buckingham und der Normandie den Palast um 1703. 58 Jahre später, 1761, kaufte Georg der III das Landhaus und nach einigen Umbauten umfasst der Palast, der einst ein Landhaus war, inzwischen über etwa 600 Räume; das Gelände umfasst ganze 20 Hektar von denen 17 zum Garten gehören.
In dem Palast ist zudem eine bedeutende Gemäldegalerie. Zu dem Palast gehören u.a. ein großzügiger Swimmingpool, eine eigene Post und ein Kino. In den zwei Sommermonaten, August und September, ist die Queen offiziell nicht zu Hause. In dieser Zeit stehen die sogenannten State rooms, der Öffentlichkeit zur Verfügung.