Google

Vaterschaftstest bei Kuckuckskindern

Andere Singles finden?
9 Millionen Mitglieder
erwarten Sie bei match.com!
Erstellen Sie hier Ihr
gratis Profil und finden Sie
Traumpartner in Ihrer Nähe!

Durch einen Vaterschaftstest kann über den Vergleich der DNA die Vaterschaft getestet werden.

Kuckuckskind


Ist der vermeindliche Vater wirklich immer der Erzeuger?
Dies bleibt häufig ein Geheimnis der Mutter.
Kinder, deren genetischer Vater ein anderer ist, werden als Kuckuckskinder bezeichnet, benannt nach dem Vogel Kuckuck, der seine Eier in fremde Nester legt.

Falls ein Vater an der biologischen Verwandtschaft zu seinem Kind zweifelt, gibt es eine Möglichkeit, um Gewissheit zu erlangen: einen Gentest.
Die 99,9-prozentige Wahrheit kann aber zu ganz anderen Problemen in der Familie führen. Vertrauensbruch, die Frage nach der Verheimlichung, warum wurde geschwiegen, sollte der Partnerin ein ( geplanter ) Test verschwiegen oder gestanden werden?
All dies sind Fragen, die beide Eltern lange beschäftigen werden.


Weitere Infos unter:
Bundesverband der Sachverständigen für Abstammungsgutachten
 
Nicht die Vaterschaft, sondern die Eignung zum Vater lässt sich hier online testen:
http://maennerseiten.de/vaterschaftstest.htm
 
Eine Übersicht zu verschiedenen Testinstituten gibt es unter:
http://www.vaterschaftstest.info
 
Aktueller Artikel bei SPIEGEL online vom 07. Dezember 2004:
Zahlväter rüsten zum Wattestäbchen-Krieg
 
Aktueller Artikel bei Yahoo online vom 07. Januar 2005:
"Ob ein nationales Verbot heimlicher Tests etwa ändert, bleibt abzuwarten. Schließlich sind die Tests in vielen europäischen Nachbarländern erlaubt."
Der Streit ums Kuckuckskind
  
westfaelische-rundschau.de vom 08. Januar 2005:
"Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt will dem von Bundesjustizministerin Zypries (SPD) geplanten Verbot heimlicher Vaterschaftstests nicht zustimmen. Männer müssten sicher wissen dürfen, ob sie der Vater sind."
Oft ordern Frauen den Test
 
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 09.01.2005:
Vaterschaftstests
- Motive nachvollziehbar, Regelung schwierig
- Abgelutschte Schnuller im Testlabor
- Gefängnisstrafe für heimlichen Test
- Einiges an Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit
Soll das Kind nun auch zustimmen?

Infobox
Vaterschaftstest
Unter dem Begriff Vaterschaftstest versteht man im Allgemeinen eine Überprüfung von DNA-Regionen verschiedener Personen, um eine Verwandtschaft festzustellen. Je mehr der Regionen auf Übereinstimmung geprüft werden, desto sicherer ist das Ergebnis. Die Deutsche Ärztekammer empfiehlt, mindestens 16 dieser Regionen testen zu lassen.
 
Die Methode des Vaterschaftstest beruht auf PCR-Technik (Polymerase-Ketten-Reaktion). Mit Hilfe dieser hoch sensitiven Methode können kleinste Mengen an Erbsubstanz untersucht werden, wie sie z.B. mit Hilfe einer Speichelprobe (enthält Mundschleimhautzellen) gewonnen werden können.
 
Vaterschaftstests heißen offiziell Abstammungsgutachten und wurden ursprünglich in Gerichtsverfahren vom Richter beantragt. Mittlerweile gibt es unzählige private Anbieter, welche diesen Test auch für Privatpersonen anbieten. Dies ist jedoch umstitten, da nach manchen Schätzungen bis zu 10% aller Menschen das "Produkt" von unentdeckten Seitensprüngen ihrer Mütter sind. Viele befürchten, allgemein erhältliche Vaterschaftstests könnten daher im großen Stil Ehen und Familien entzweien.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Vaterschaftstest aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren . verfügbar, dort kann man den Artikel bearbeiten.

 
Google